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SUMMARY:Zu hohe Ausgleichsabgabe? - was nun? was tun?
DESCRIPTION:Inhalte: \nPrivate und öffentliche Arbeitgeber*innen mit mind
 estens 20 Arbeitsplätzen sind gesetzlich dazu verpflichtet\, mindestens 5
 % ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten oder anderen anrechnungsfähi
 gen Menschen zu besetzen. Erfüllen sie diese Quote nicht\, zahlen sie ein
 e sogenannte Ausgleichsabgabe an das Inklusionsamt\, die je nach Erfüllun
 gsquote gestaffelt ist. Ziel dieser Veranstaltung ist es\, Unternehmen dab
 ei zu unterstützen\, die Beschäftigungsquote schwerbehinderter Mitarbeit
 er*innen zu erhöhen und andere Möglichkeiten zur Verringerung der Ausgle
 ichsabgabe zu nutzen.\nThemen: \n 	Grundsätze der Ausgleichsabgabe und Be
 schäftigungspflicht 	Unterstützung bei der Einstellung und Beschäftigun
 g schwerbehinderter Menschen 	Anrechnung von Beschäftigten auf Pflichtarb
 eitsplätze 	Weitere Möglichkeiten zur Verringerung der Ausgleichsabgabe 
 	Klärung offener Fragen der Teilnehmenden \nZielgruppe: \nArbeitgeber*inn
 en\, Personalverantwortliche\, Führungskräfte\, Ausbildungspersonal\, In
 klusionsbeauftragte\nReferent*innen: \nNina Meyer Theo Jannet\nTeilnahme u
 nd Anmeldung: \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich per E-
 Mail (eaa-berlin@faw.de) oder telefonisch (030 – 53 63 76 50) an.\nAnspr
 echpartnerin bei Fragen: \nSabine Pfennig Engel\, Leiterin Kommunikation E
 AA Berlin E-Mail sabine.pfennig-engel@faw.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Inhalte: </strong></p>\n<p>Private
  und öffentliche Arbeitgeber*innen mit mindestens 20 Arbeitsplätzen sind
  gesetzlich dazu verpflichtet\, mindestens 5% ihrer Arbeitsplätze mit sch
 werbehinderten oder anderen anrechnungsfähigen Menschen zu besetzen. Erfü
 llen sie diese Quote nicht\, zahlen sie eine sogenannte Ausgleichsabgabe a
 n das Inklusionsamt\, die je nach Erfüllungsquote gestaffelt ist. Ziel di
 eser Veranstaltung ist es\, Unternehmen dabei zu unterstützen\, die Besch
 äftigungsquote schwerbehinderter Mitarbeiter*innen zu erhöhen und andere
  Möglichkeiten zur Verringerung der Ausgleichsabgabe zu nutzen.</p>\n<p><
 strong>Themen: </strong></p>\n<ul> 	<li>Grundsätze der Ausgleichsabgabe u
 nd Beschäftigungspflicht</li> 	<li>Unterstützung bei der Einstellung und
  Beschäftigung schwerbehinderter Menschen</li> 	<li>Anrechnung von Beschä
 ftigten auf Pflichtarbeitsplätze</li> 	<li>Weitere Möglichkeiten zur Ver
 ringerung der Ausgleichsabgabe</li> 	<li>Klärung offener Fragen der Teiln
 ehmenden</li> </ul>\n<p><strong>Zielgruppe: </strong></p>\n<p>Arbeitgeber*
 innen\, Personalverantwortliche\, Führungskräfte\, Ausbildungspersonal\,
  Inklusionsbeauftragte</p>\n<p><strong>Referent*innen: </strong></p>\n<p>N
 ina Meyer<br /> Theo Jannet</p>\n<p><strong>Teilnahme und Anmeldung: </str
 ong></p>\n<p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich per E-Mai
 l (<a href="mailto:eaa-berlin@faw.de">eaa-berlin@faw.de</a>) oder telefoni
 sch (030 – 53 63 76 50) an.</p>\n<p><strong>Ansprechpartnerin bei Fragen
 : </strong></p>\n<p>Sabine Pfennig Engel\, Leiterin Kommunikation EAA Berl
 in<br /> E-Mail <a href="mailto:sabine.pfennig-engel@faw.de">sabine.pfenni
 g-engel@faw.de</a></p>
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